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Rede von Mit-Initiator H. Eckert

Kundgebung am 24. August 2002 vor dem Reichstag in Berlin

BERLIN (kr) - Unter dem Motto "Deutschland an der Seite Israels" brachten gestern Nachmittag in Berlin über 3.000 Israelfreunde aus ganz Deutschland ihre Unterstützung und Solidarität mit dem Staat Israel zum Ausdruck. Bei einem Marsch durch das Regierungsviertel und einer abschließenden Kundgebung vor dem Reichstagsgebäude wurden die Politiker aufgerufen, sich uneingeschränkt für das Existenz- und Selbstverteidigungsrecht Israels auszusprechen und konsequent jede Form von Antisemitismus in Deutschland zu bekämpfen. Die Medien sollen zudem ihre Berichterstattung im Nahostkonflikt auf Tatsachen beschränken und Nachrichten von persönlichen Meinungen frei halten.

Ludwig Schneider, Hauptredner der Kundgebung und Herausgeber der Zeitschrift "Nachrichten aus Israel", kritisierte das einseitige Bild Israels in deutschen Medien, das von "arabischer Propaganda" geprägt sei und mahnte zu mehr Wahrhaftigkeit und eine darauf gründende Solidarität mit Israel. Grußworte übermittelten unter anderem der Berliner CDU-Bundestagsabgeordneten Günther Nooke, Philip Prinz von Preußen, Urenkel von Kaiser Wilhelm, sowie Vertreter christlicher und messianisch-jüdischer Gemeinden aus Berlin. Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Gebet der Demonstranten, das die Abgeordneten des deutschen Parlaments und Regierungsmitglieder unter den Segen Gottes stellte. Für die Demonstration waren Menschen aller Altersstufen aus ganz Deutschland angereist. Allein aus Sachsen kamen trotz des Hochwassers zehn Busse voller Menschen, die ihre Aufräumarbeiten für einen Tag unterbrochen hatten, um sich in aller Öffentlichkeit an die Seite Israels zu stellen.

Die Initiative "Deutschland an der Seite Israels" ist ein Zusammenschluss von christlichen Israelorganisationen und Gemeinden unter der Führung der "Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem" (Stuttgart), der "Christlichen Freunde Israels" (Altensteig) und "Die Brücke Berlin-Jerusalem" (Berlin). Neben der Kundgebung plant die Initiative weitere Aktionen: In der Woche vor der Bundestagswahl wird ein offener Brief in deutschen Tageszeitungen veröffentlicht, der die Anliegen der Kundgebung noch einmal deutlich für Politiker und Öffentlichkeit formuliert. Außerdem werden Christen aller Wahlkreise ermutigt, ihre Wahlkandidaten aufzusuchen und sie über ihre Haltung gegenüber Israel, dem Nahostkonflikt und antisemitischen Tendenzen in Deutschland zu befragen. Die Antworten aller Kandidaten werden im Internet unter der Adresse http://www.deutschland-israel.de veröffentlicht.

Spenden für die Deckung der Kosten der Kundgebung werden weiterhin erbeten auf das
Sonderkonto Nr. 10 40 20 200 bei der
Ev. Kreditgenossenschaft Kassel,
Bankleitzahl 500 605 00



Initiative "Deutschland an der Seite Israels"
Postfach 31 13 39
70473 Stuttgart
Tel: 0711 - 8388 9480
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DIE BRÜCKE Berlin-Jerusalem
Lepsiusstraße 83
12163 Berlin
Tel: 030 - 791 4410
Fax: 030 - 793 1652
diebrueckeberlin-jerusalem@t-online.de

 

Trägerkreis (Stand 15.8.02)
Beit Sar Shalom
Die Brücke Berlin-Jerusalem
Ebenezer Hilfsfonds (Operation Exodus)
Gemeinsam für Berlin e.V.
Hilfswerk für Israel
Internationale Gemeinschaft von Fürbittern
Josua-Dienst
Sächsische Israelfreunde
sowie viele Gemeinden und Pastoren aus Deutschland darunter über 20 christliche Gemeinden aus Berlin.
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